ABRI

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EIN SOFT SPACE ZWISCHEN ICH UND WIR

EIN SOFT SPACE ZWISCHEN ICH UND WIR

Interaktion

Museum

Recherche

Semesterprojekt

5. Semester

Co-Kreation

abri ist eine begehbare textile Installation. Ein Soft Space, ein offener Ort der sensibel auf Themen von Geborgenheit, Austausch und Gemeinschaft reagiert.

Der Raum lädt dazu ein, Gedanken, Fragen und Erfahrungen zu teilen und in einem kollektiven Gedankennetz zu verweben. So wird sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: Solidarität, Vielfalt und die Kraft, die im Kollektiv entsteht. Aus dieser Verbundenheit soll Awareness und Empowerment wachsen.

abri ist eine begehbare textile Installation. Ein Soft Space, ein offener Ort der sensibel auf Themen von Geborgenheit, Austausch und Gemeinschaft reagiert.

Der Raum lädt dazu ein, Gedanken, Fragen und Erfahrungen zu teilen und in einem kollektiven Gedankennetz zu verweben. So wird sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: Solidarität, Vielfalt und die Kraft, die im Kollektiv entsteht. Aus dieser Verbundenheit soll Awareness und Empowerment wachsen.

Wie wird Geborgenheit und Solidarität Räumlich spürbar?

Ausgangspunkt des Projekts war die Beobachtung, dass Ausstellungen im Kontext häuslicher Gewalt meist faktenbasiert und informativ gestaltet sind. Sie klären auf, aber sie schaffen selten Räume für Empathie, Resonanz und gemeinsames Denken.
Die Frage, die abri leitet, ist daher:

Wie können wir die Ausstellung mit einer Interaktion ergänzen, in dem sich Besucher*innen sicher und eingeladen fühlen, eigene Gedanken zu teilen und dadurch Verbindungen und Gemeinschaft zu erfahren?

Diese Frage verbindet räumliches Denken, gesellschaftliche Verantwortung und feministische Perspektive:
Es geht darum, nicht nur über Geborgenheit zu sprechen, sondern sie durch Material, Licht, Interaktion und Offenheit gestalterisch erfahrbar zu machen.