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Semesterprojekt
5. Semester
Co-Kreation

Wie wird Geborgenheit und Solidarität Räumlich spürbar?
Ausgangspunkt des Projekts war die Beobachtung, dass Ausstellungen im Kontext häuslicher Gewalt meist faktenbasiert und informativ gestaltet sind. Sie klären auf, aber sie schaffen selten Räume für Empathie, Resonanz und gemeinsames Denken.
Die Frage, die abri leitet, ist daher:
Wie können wir die Ausstellung mit einer Interaktion ergänzen, in dem sich Besucher*innen sicher und eingeladen fühlen, eigene Gedanken zu teilen und dadurch Verbindungen und Gemeinschaft zu erfahren?
Diese Frage verbindet räumliches Denken, gesellschaftliche Verantwortung und feministische Perspektive:
Es geht darum, nicht nur über Geborgenheit zu sprechen, sondern sie durch Material, Licht, Interaktion und Offenheit gestalterisch erfahrbar zu machen.

